Das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Arpsdorf hat ein neues Tor bekommen

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Letzte Änderung: 17.01.2017

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Neues aus Arpsdorf


Ein neues Tor für das Gerätehaus der Feuerwehr Arpsdorf


Aufgrund von technischen Problemen wurde entschieden, statt der der kostspieligen Reparatur ein neues Tor für das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Arpsdorf einzubauen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen.:

  

 




















Jörg Wegner bleibt Arpsdorfer Wehrführer     sh:z 17. Januar 2017


ARPSDORF | Die Freiwillige Feuerwehr Arpsdorf steht geschlossen hinter ihrem Wehrführer Jörg Wegner. Währen der Jahreshauptversammlung in Bendfelds Gasthof wurde Jörg Wegner in einer geheimen Wahl von den 24 anwesenden aktiven Mitgliedern einstimmig wiedergewählt.

Nach bestandenen Prüfungen wurde Jonas Kujat aus der Jugendfeuerwehr entlassen und zum Feuerwehrmann befördert. Für sein großes Engagement wurde Jörn Beckmann zum Hauptfeuerwehrmann mit drei Sternen befördert, und für ihre langjährige aktive Mitgliedschaft ehrte Jörg Wegner die drei Kameraden Lauritz Beckmann und Jan Krügel (jeweils 10 Jahre) sowie Olaf Wendlandt (20 Jahre) mit Leistungsspangen.

„Eure Bereitschaft sichert unseren Schlaf“, bedankte sich Bürgermeister Peter Thomsen für das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehr und betonte, dass die Freiwillige Feuerwehr auch weiterhin eine feste Größe im gemeindehaushalt sein wird.

In offener Wahl wurde Jörg Stüben zum neuen Kassenwart gewählt, Jan Krügel wurde als Schriftwart in seinem Amt bestätigt und übernimmt zusätzlich die Aufgaben des stellvertretenden Kassenwartes. Zum Kassenprüfer wählten die Feuerwehrleute  Steffen Sachse. Wegen Umzugs verlassen Helge Huckfeldt und Timon Paul die Arpsdorfer Wehr. Beide bleiben der Feuerwehr jedoch treu. Huckfeldt wechselt nach Padenstedt, Timon Paul zieht nach Wasbek. Als Neuzugang konnte Wehrführer Wegner Benjamin Sprigade begrüßen.



In 80 Metern Höhe werden neue Stromkabel verlegt     sh:z 9. Oktober 2016

Arbeitsplatz in luftiger Höhe: 80 Meter oberhalb des Erdbodens wartet ein Monteur auf die Vorseilleine.


ARPSDORF | „Jungs, für heute brechen wir ab!“, lautete die Anweisung per Funk. Am Donnerstagnachmittag endete der Arbeitseinsatz für die Monteure der Firma LTB Leitungsbau bereits um 14.30 Uhr. Zehn Mitarbeiter des Dresdner Unternehmens waren in der Gemarkung Arpsdorf unterwegs, um die Kabel an den neuen Hochspannungsmasten anzubringen. Grund für den Rückzug: der auffrischende Wind.

Den Befehl zum Abstieg gab der Projektleiter der Firma LTB übers Walki Talki. Anders hätte er seine Mitarbeiter nicht erreicht, denn die Monteure standen wie Seeleute auf einem großen Segelschiff auf den Querverstrebungen der riesigen Strommasten, um ihre Arbeit zu verrichten. Über 80 Meter mussten die jungen Männer auf Stahlleitern zurücklegen, um wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. „28 Knoten Windgeschwindigkeit sind zu gefährlich“, erklärte der leitende Mitarbeiter des Dresdner Leitungsbauunternehmens. „Nicht für die Monteure, die Jungs sind tough. Ihre Tauglichkeit in großen Höhen zu arbeiten, müssen sie alle zwei Jahre unter Beweis stellen“, erklärte der Vorarbeiter. Es sei der Hubschrauber, der bei diesen Windgeschwindigkeiten seinen Kurs nicht halten könne, so der Fachmann.

Auf den Helikopter sind die Monteure jedoch angewiesen. Er transportiert die Vorseilleine von Mast zu Mast, die Arbeiter nehmen sie in Empfang und fädeln sie auf eine Art Spule. An der Vorseilleine hängt ein 13er-Flechtstahl, gefolgt von einem 24er-Flechtstahl. Als Bündel mit jeweils vier Seilen werden sie so von Mast zu Mast gezogen. Statt der sechs Kabel an den alten Masten, führen die neuen Masten nun 24 Kabel. Der Stromfluss vervierfacht sich.

Arpsdorfs Bürgermeister Peter Thomsen zeigt sich zufrieden. „Das ist ein weiterer Schritt für die Energiewende“, sagte der Gemeindechef. Die Kooperation mit dem Stromnetzbetreiber funktioniere gut. „Die Tennet hat uns in die Trassenplanung mit einbezogen, und so konnten wir als Gemeinde darauf achten, dass die Stromleitungen abseits der Gehöfte laufen“, sagte Thomsen. Nach diesen Erfahrungen gehe er davon aus, dass die entstehenden Flurschäden einvernehmlich beseitigt werden, so der Arpsdorfer Bürgermeister.

„Die Verlegetechnik in 80 bis 90 Metern Höhe wenden wir an, um Flurschäden so gering wie möglich zu halten. Mit schwerem Gerät am Boden wäre der Schaden um ein Vielfaches höher“, unterstrich der Projektleiter Thomsens Anliegen.

Acht Kilometer Hochstromkabel verlegt das Team der LTB Leitungsbau in einer Stunde – wenn die Wetterverhältnisse es zulassen. Ende 2017 wollen die Mitarbeiter von LTB Leitungsbau Hamburg erreicht haben. Ein weiteres Stück Richtung Energiewende wäre dann erreicht.




RSH zahlt 26 neue Helme für die Freiwillige Feuerwehr Arpsdorf     sh:z 25. Januar 2016

Applaus, Applaus: Gruppenführerin Swantje Beckmann überreicht Wegner als Dank für ihre gute Idee ein kleines Präsent. Die Kameraden klatschen begeistert.


ARPSDORF | Heike Wegner ist der Star der Arpsdorfer Feuerwehr. Weil die Frau des Wehrführers ihre Idee beherzt in die Tat umsetzte, können sich Arpsdorfs Blauröcke über 26 neue Feuerwehrhelme freuen. Am Sonntagnachmittag versammelten sich die Feuerwehrleute vor dem Gerätehaus, um „ihrer“ Heike offiziell zu danken und um ein Gruppenfoto für RSH zu machen. Der private Radiosender wird die neuen Helme nämlich bezahlen.

„Ein Großteil unserer Helme ist sehr alt und müsste eigentlich erneuert werden“, sagte Jörg Wegner. „Aber mal so eben 4000 Euro für einen Satz neuer Helme“ ausgeben, ist für die Gemeinde unmöglich. Das wusste auch der Wehrführer. „Circa 200 Euro muss man pro Helm rechnen“, sagte der Arpsdorfer. Er beschloss deshalb, selbst einen neuen Helm zu kaufen.

Seine Frau hatte eine bessere Idee. Auf ihrer täglichen Fahrt zur Arbeit hatte die Arpsdorferin im Radio gehört, dass RSH Wünsche erfüllt. Man müsse seinen Wunsch ins Netz stellen, und mit etwas Glück gehöre man zu den Gewinnern. „Am 8. Januar habe ich von der Aktion gehört, am 11. habe ich meinen Wunsch – 26 neue Feuerwehrhelme im Wert von 4000 Euro für die Freiwillige Feuerwehr – an RSH geschickt und am Freitag um 7.30 Uhr hieß es plötzlich im Radio: „Gezogen wurde Heike Wegner aus Arpsdorf. Wenn Sie sich während der nächsten drei Songs melden, bezahlen wir Ihre Rechnung“.

„Ich hab‘s natürlich selbst gehört“, sagte die glückliche Gewinnerin, aber vorsichtshalber habe sie im Vorwege alle Bekannten und Arbeitskollegen informiert: „Falls jemand etwas hören sollte, sofort Bescheid sagen!“ Gleiches hatte Jörg Wegner veranlasst. „Es war irre“, sagte der Wehrführer. „Aufregung in der Whatsapp-Gruppe der Arpsdorfer Wehr, Nachrichten von Kameraden aus den Nachbarwehren, zum Schluss ist mein Handy zusammengebrochen“, erzählte Wegner.

Wenn die neuen Helme in Arpsdorf eintreffen, will die Freiwillige Feuerwehr ein Helmfest feiern. Ehrengast wird dann sicherlich Heike Wegner sein.